Sensoren, die wirklich helfen
CO₂ für Lüftungsbedarf, TVOC und Feinstaub für Raumluft, Lux und Spektrum für Lichtqualität, Schallpegel und Nachhall für Akustik, Temperatur und Feuchte für Komfort: Wir erklären sinnvolle Grenzwerte, Kalibrierung, Platzierung und Datenschutz. Wichtig ist die Kontextualisierung mit Belegung, Aktivität und Tageszeit, damit Signale verständlich werden und nicht zu Fehlalarmen führen. Weniger Geräte, gut betreut, schlagen komplexe, unüberschaubare Messparks.